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Isabel Mundry
Isabel Mundry

Isabel Mundrys (*1963) Werke zeichnen sich durch eine differenzierte Klangsprache aus, in die das Nachdenken über die Bezüge zwischen Zeit, Raum und Wahrnehmung einfließt. Dabei öffnet sie sich in ihrem Schaffen stets unterschiedlichsten Realitätsbezügen, die sie mit ihrer in Timbre, Harmonik und Rhythmik nuancierten Musik erforscht. Ihr kompositorisches Handwerk erlernte sie in Berlin und Frankfurt unter anderem bei Frank Michael Beyer, Gösta Neuwirth und Hans Zender, ergänzt um Studien in Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie und um einen Kurs am Pariser IRCAM. Zu den zahlreichen Preisen, mit denen Isabel Mundrys Schaffen gewürdigt wurde, gehören der Kranichsteiner Musikpreis, der Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung und der Heidelberger Künstlerinnenpreis. Nachdem sie ab 1996 eine Professur an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt innehatte, ist sie seit 2004 Professorin für Komposition an der Zürcher Hochschule der Künste und seit 2011 an der Hochschule für Musik und Theater München.

Bei uns u.a. zu Gast mit:
2007 | Die Vorüberlaufenden
2007 | Sandschleifen
2004 | Flugsand
2004 | Penelopes Atem
1997 | Solo für Cello
1995 | no one
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2021