Philip Jeck

Philip Jeck begann in den frühen 80er mit Kassettenrekorder und Schallplattenspieler zu experimentieren. Durch seinen eigenwilligen Umgang mit diesem Instrumentarium, enstand eine einzigartige Klangkunst, mit der Jeck schon beim musikprotokoll 1995 zu Gast war. Er holt die Wirklichkeit ganz unmittelbar und nahe an die Zuhörerinnen und Zuhörer heran: Indem er die Platten live manipuliert, verdichtet er ihre Oberflächengeräusche zur Komposition.

Bei uns u.a. zu Gast mit:
1995 | Widescreen
Update
2012