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Mersolis Schone
© Reinhard Koller-Astleithner
Mersolis Schöne

Mersolis Schöne arbeitet mit Film als poetischer Form der Begegnung, des Zuhörens und des gemeinsamen Denkens. Im Zentrum seiner Praxis steht ein filmisches Philosophieren, das essayistische, dokumentarische und experimentelle Verfahren verbindet. Dabei entstehen filmische Situationen, in denen Bilder, Stimmen, Körper und Klänge miteinander in Beziehung treten. Mit Moving Thought – Film+Philosophy (www.movingthought.org) gründete er ein Labor für philosophische Filmprojekte an der Schnittstelle von Kino, Performance und Forschung. In enger Zusammenarbeit mit Ensembles der Neuen Improvisationsmusik entstanden u. a. der experimentelle Kurzfilm Sign Action Space, das Konzertporträt In This Present Space und der philosophische Filmessay Impovised Endings.