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© Christoph Leeb
Isabella Forciniti

Das Schaffen der italienischen Klangkünstlerin Isabella Forciniti bewegt sich im Spannungsfeld zwischen den wesentlichen Eigenschaften von Klang und improvisierter Musik. Ihre Absicht ist es, „achtsame“ Klangzustände zu erforschen, indem sie die Beziehung zwischen miteinander verwobenen Klangumgebungen, formloser Praktiken und deren „introspektiven Fähigkeiten“ untersucht. Derzeit erforscht sie an der Anton Bruckner Privatuniversität Oberösterreich die musikalischen wie gesellschaftlichen Potentiale digitaler Vernetzung über mobile Geräte in engem Austausch zwischen künstlerischen, wissenschaftlichen und technologischen Perspektiven. Das Forschungsprojekt The Choir and The Sound System wird von Volkmar Klien geleitet. Isabella Forciniti spielte u.a. gemeinsam mit Elliott Sharp, Katharina Klement, Antye Greie-Ripatti, Franz Hautzinger, Burkhard Stangl und Christina ‘Chra’ Nemec. 2019 schloss sie den Lehrgang Computermusik und elektronische Medien (ELAK) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ab. Derzeit studiert sie an der Anton Bruckner Privatuniversität Computermusik und Komposition und Postdigital Lutherie an der Kunstuniversität Linz.

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