No Business for Dogs
No Business for Dogs

„Ein Hybrid aus mäandernder Improvisation und dem Willen zur Struktur, geformtem Chaos und zerbrechender Ordnung, subtiler Kraft und dramatischer Fragilität. Hier sind sensible MusikerInnen auf der Suche nach noch nicht betretenem klanglichem Terrain und scheuen dabei vor nichts zurück.“ (Stephan Sperlich) Ausgangspunkt für ihre Songs ist jeweils eine Idee, eine Geschichte oder ein Gedicht – dirt and not cooper etwa von Gertrude Stein – die von Juun zu grafischen Partituren gestaltet werden. Gleichsam Notizen werden diese Collagen dann zur Grundlage für ein gemeinsames musikalisches Entwickeln der Ideen.

Begonnen hat alles 2001, als die Komponistin und Musikerin Juun und der Schlagzeuger Bernhard Breuer im Ensemble Der Böse Zustand aufeinander trafen. Seitdem haben sie ihre Zusammenarbeit immer wieder in verschiedensten Konstellationen fortgeführt. Das Chicago Sound Map Festival, wo Juun zwei ihrer Kompositionen präsentierte, ermöglichte ein erstes musikalisches Zusammentreffen mit dem US-amerikanischen Schlagzeuger und Elektroniker Steven Hess. Und 2011 brachte Juun schließlich die beiden Schlagzeuger sowie den Soundtüftler Alfred Reiter zu Konzert und gemeinsamer LP-Produktion in Wien zusammen.

Audiodoku
Audio file
No business for dogs © ORF musikprotokoll
Interpret/innen

Juun (A) Pianoguts
Bernhard Breuer (A) Drums
Steven Hess (US) Drums, Electronics
Alfred Reiter (A) Sound

Termine
Location
generalmusikdirektion
Konzert
Ö1
Dieses Werk gehört zu dem Projekt:
musikprotokoll 2013 | No Business for Dogs