Ö-Chim
Ö-Chim
Der kurze Film von einem Missionar, den ich vor ungefähr 10 Jahre gesehen habe, berichtet über Menschen in Afrika, die weder Trinkwasser noch Essen haben und an Krankheiten leiden. Das Leid dieser Menschen hat mich zu Ö-Chim inspiriert. In meinem Stück möchte ich die Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass die Menschen trotz ihres Leides irgendwann über die Hoffnung zu singen beginnen. Ö-Chim beschreibt den Klang-Schrei, der mit unterschiedlichen Gesten verschiedene Gruppierungen von Instrumenten – vom Solo-Instrument bis zum fünfstimmigen Ensemble – durchläuft. Das Stück basiert auf dem Nachklang im Klavier, das an jeder Stelle andere Nachklänge entstehen lässt. Am Ende des Stückes verschwinden diese Nachklänge langsam, wie das Leid der Menschen in Afrika.



