Programmliste

Wal im Meer

sonic blue

03/10 - 06/10

Angélica Castelló (AT/MX)

Es ist in zweierlei Hinsicht eine Auseinandersetzung mit dem Tiefgründigen, wenn Angélica Castelló das Publikum mit auf die Reise in ihre imaginäre Unterwasserwelt „sonic blue“ nimmt. Das Meer übt auf die Komponistin und Musikerin seit jeher eine große Faszination aus. Und es symbolisiert für sie das Unterbewusste. Die klangliche Basis von „sonic blue“ bilden Field Recordings, Tonaufnahmen von Natur- und Umweltgeräuschen, die Castelló gemeinsam mit der Biologin Heike Vester im Sommer in den norwegischen Lofoten aufgenommen hat. Vester leitet dort die von ihr gegründete Organisation Ocean Sounds, die sich der Erforschung von Meeressäugern und dem Schutz der marinen Umwelt widmet. Die Absteckung der Allgegenwärtigkeit von Musik und Kunst im Alltag ist auch eine Untersuchung der Beziehung zwischen Kultur und Natur.

Mo 23/09, 20.00
  • KlangTheater Wien
sonic blue. Die Entstehung einer Komposition.
  • Susanna Niedermayr
Ö1 mit Publikum
Uraufführung
03/10-06/10
  • Murinsel
sonic blue /Installation
  • Angélica Castelló
Installation
Uraufführung
  • Eintritt frei

Fr 04/10, 18.00
  • Murinsel
Kunst im Anthropozoikum
  • alien productions, Oliver Baurhenn, Angélica Castelló, Daniel Lercher, Winfried Ritsch
Diskussion
Uraufführung
  • Eintritt frei

So 06/10, 21.00
  • Murinsel
sonic blue /Reisebericht
  • Susanna Niedermayr
Lecture Performance
Uraufführung
  • Eintritt frei

So 06/10, 21.30
  • Space04
sonic blue
  • Angélica Castelló
Konzert
Uraufführung
  • 8 €

Auftragswerk musikprotokoll. Im Rahmen von ECAS – Networking Tomorrow‘s Art for An Unknown Future, working period 3 „Ubiquitous Art and Music. Art, Sound and the Everyday.“

Papagei Kasi

metamusic

03/10 - 06/10

alien productions (AT)

In Ö1 Zeit-Ton und im metamusic Blog auf der musikprotokoll Website konnte man es Schritt für Schritt mitverfolgen: In den vergangenen Monaten haben alien productions interaktive Klanginstallationen entwickelt, mit denen jedoch nicht Menschen, sondern Papageien interagieren, wie man im Graz Museum nun selber miterleben kann. alien productions stellen das anthropozentrische Weltbild in Frage. Sich stets als Teil eines Systems begreifend, spannen sie Räume auf, in denen verschiedene Intelligenzen zusammenwirken: Menschen, Maschinen, Programme und seit einiger Zeit auch Tiere. Dabei schlagen sie nicht nur eine Brücke in künstlerisch bislang weitgehend unerforschtes Territorium, sondern begeben sich ebenfalls auf eine Gratwanderung zwischen Kultur und Natur.

Do 03/10, 18.00
  • GrazMuseum
metamusic /Opening
  • alien productions
Installation
Uraufführung
  • Eintritt frei

03/10 - 06/10 jeweils 10.00-18.00
  • GrazMuseum
metamusic /Installation
  • alien productions
Installation
Uraufführung
  • Eintritt frei

Fr 04/10, 18.00
  • Murinsel
Kunst im Anthropozoikum
  • alien productions, Oliver Baurhenn, Angélica Castelló, Daniel Lercher, Winfried Ritsch
Diskussion
Uraufführung
  • Eintritt frei

Sa 05/10, 18.00
  • GrazMuseum
metamusic
  • alien productions
Konzert
Uraufführung
  • Eintritt frei

Auftragswerk musikprotokoll. Gewinnerprojekt ECAS Artist in Residence 2012 working period 2 „Bridging“. In Kooperation mit ARGE Papageienschutz.

Skizze Ex Machina Dei

Ex Machina Dei

03/10 - 05/10

Robert Lepenik (AT) / Winfried Ritsch (AT)

Im Rahmen seines Projektes "poSTepeno" knüpfte Robert Lepenik an den Nachhall digitalisierter Klaviertöne kontinuierlich ihre Frequenz verändernde Sinustöne. Ganz wie von selber ergaben sich so neue harmonische Strukturen, die sich fortlaufend veränderten und der Wahrnehmung dabei ständig zu entfliehen schienen. Ein rund sechsjähriges Klangforschungsprojekt kam mit der Veröffentlichung der Doppel-LP poSTepeno 2012 zu einem Ende, das schließlich ein neuer Anfang wurde. In enger Zusammenarbeit mit Winfried Ritsch startete Lepenik eine neue poSTepeno-Versuchsreihe. Klavier, mechanische Orgel, Sinustöne und Roboter sind Bestandteile einer übergeordneten Maschine, die durch ständige Selbstanalyse ein komplexes harmonisches und rhythmisches System aufrecht erhält.

03/10 - 05/10,15.00 - 15.00 durchgehend
  • St. Andrä-Kirche
Ex Machina Dei
  • Robert Lepenik, Winfried Ritsch
Konzert, Installation
Uraufführung
  • Eintritt frei

Fr 04/10, 18.00
  • Murinsel
Kunst im Anthropozoikum
  • alien productions, Oliver Baurhenn, Angélica Castelló, Daniel Lercher, Winfried Ritsch
Diskussion
Uraufführung
  • Eintritt frei

Auftragswerk musikprotokoll.

Ö1 Radio sehen, Radio hören Transparent

Ö1 Radio sehen, Radio hören

03/10, 05/10

Ernst Kovacic (AT), Katharina Klement (AT), Patrick Hahn (DE) und Renate Butscher (AT)

Nicht nur werden alle Konzerte des musikprotokolls live übertragen oder aufgezeichnet, dreimal haben BesucherInnen des Festivals  die Gelegenheit, live dabei zu sein, wenn Ö1 aus Graz sendet. Am Eröffnungstag verlegen das Ö1-Kulturjournal und die Spielräume ihr Studio ins GrazMuseum und machen ihre Radioarbeit öffentlich. Am Samstag Vormittag lädt der Ö1-Klassiktreffpunkt auf die Murinsel. Diese Sendung bietet die charmante Gelegenheit, KünstlerInnen des Festivals abseits der Bühne kennenzulernen, Hintergründiges und Backstage Geschichten erzählt zu bekommen. So wird u.a. der steirische Geiger Ernst Kovacic zu Gast im Klassiktreffpunkt sein und neue Stücke von Friedrich Cerha live on air uraufführen.

Mo 23/09, 20.00
  • KlangTheater Wien
sonic blue. Die Entstehung einer Komposition.
  • Susanna Niedermayr
Ö1 mit Publikum
Uraufführung
Do 03/10, 17.10
  • GrazMuseum
Ö1-Kulturjournal & Spielräume
  • Anna Soucek, Rainer Elstner
Ö1 mit Publikum, live in Ö1
  • Eintritt frei

Sa 05/10, 10.05
  • Murinsel
Ö1-Klassiktreffpunkt
  • Ernst Kovacic, Katharina Klement, Patrick Hahn, Friedrich Cerha, Renate Burtscher
Ö1 mit Publikum, live in Ö1
  • Eintritt frei

So 06/10, 23.00
  • Space04
Personal Soundscapes
  • Soundscaperinnen, Soundscaper, Volkmar Klien
Konzert, live in Ö1
Uraufführung
  • Eintritt frei

mp2013 Grafiksujet

Encores

03/10 - 06/10

Patrick Hahn (DE)

Wenn Städte Schriftsteller einladen, damit sich diese für eine bestimmte Zeit als Stadtschreiber niederlassen und im literarischen Leben der Stadt aufgehen, warum sollten dann nicht auch Festivals eigene Festivalkolumnisten beschäftigen? Patrick Hahn, Opern- und Konzert-Dramaturg an den Staatstheatern Stuttgart, Musikpublizist und Co-Blogger des „Bad Blog of Musick“, wird im Rahmen des diesjährigen Festivals sein eigenes, ganz persönliches musikprotokoll führen. Mit ästhetischen Essays und Würstelstandgeplauder, Garderobengeflüster und Instant-Reaktionen wirft sich Hahn, der vergangenes Jahr mit dem Reinhard-Schulz-Preis für zeitgenössische Musikpublizistik ausgezeichnet wurde, ins Buchstabengemenge und liefert täglich – live on stage sowie online – Präludien, Intermezzi und Encores zum Gehörten.

Do 03/10, 19.30
  • Dom im Berg
Encore 1
  • Patrick Hahn
Lecture Performance
Uraufführung
  • Eintritt frei

Fr 04/10, 21.00
  • AK Kammersaal
Encore 2
  • Patrick Hahn
Lecture Performance
Uraufführung
  • Eintritt frei

Sa 05/10, 19.30
  • AK Kammersaal
Encore 3
  • Patrick Hahn
Lecture Performance
Uraufführung
  • Eintritt frei

So 06/10, 22.30
  • Space 04
Encore 4
  • Patrick Hahn
Lecture Performance
Uraufführung
  • Eintritt frei

Auftragsarbeit musikprotokoll.

Patrick Pulsinger Foto

RSO Wien

03/10

Patrick Pulsinger (AT) / Elisabeth Schimana (AT) & ORF Radio-Symphonieorchester Wien (AT), Gottfried Rabl (AT)

Mit Uraufführungen der Komponistin, Performerin und Radio-Künstlerin Elisabeth Schimana sowie des Musikproduzenten, Remixers und DJs Patrick Pulsinger stellt das RSO Wien zwei experimentelle Ausnahme-projekte vor. Elisabeth Schimana verfolgt mit ihrer „Virus“-Serie eine fürs Erste paradox klingende Konzeption: Die Partitur, nach der die Musikerinnen und Musiker spielen, ist nicht sicht-, sondern hörbar. Ein Flirren der produktiven Ungenauigkeit des Zusammenspiels versetzt die Zuhörenden in ein akustisches Spiegelkabinett. Auch Pulsinger setzt den Orchesterkörper in Beziehung zu einem externen Anderen. Das Orchester und die Elektronik verwandeln die von einem Rhodes-Piano vorgegebenen „Voicings“ in ein nachhörendes und mitspielendes Ausloten von Klangmöglichkeiten und gewinnen aus der Differenz die Kraft der musikalischen Erzählung.

Do 03/10, 19.30
  • Dom im Berg
Virus #3 für Orchester
  • Elisabeth Schimana
Konzert
Uraufführung
  • RSO Wien

Do 03/10, 21.30
  • Dom im Berg
EJECTER 1-3
  • Patrick Pulsinger
Konzert, live in Ö1
Uraufführung
  • RSO Wien

Die Komposition von Elisabeth Schimana ist ein Auftragswerk des RSO Wien. Die Komposition von Patrick Pulsinger ist ein Auftragswerk von Ö1 und musikprotokoll. In Kooperation mit dem IEM - Institut für Elektronische Musik und Akustik. Mit der musikprotokoll Einzelkarte RSO Wien: 18 € / ermäßigt 12 € können Sie beide Kompositionen (Pulsinger und Schimana) hören. -> Shuttle-Service nach dem zweiten Konzert zum Ex-Zollamt / Explosiv.

The Silbadores, Pfeiffer

The Silbadores / Part 3

03/10

Werner Dafeldecker (AT), Heimo Lattner (AT), Judith Laub (DE), Angelika Sautter (DE), Kico Correa (E)

Vor dem Hintergrund einer Beschäftigung mit den mythologischen, phänomenologischen, ästhetischen und politischen Konnotationen der Stimme bereiste der Künstler Heimo Lattner gemeinsam mit der Kultur- und Politikwissenschaftlerin Judith Laub die Insel La Gomera, um die Pfeifsprache Silbo Gomero zu erkunden. Bei der Übermittlung von Botschaften in schwer passierbarem Raum nutzen die Pfeifer La Gomeras die Eigenschaften des zu Überwindenden: Das Echo trägt ihren Pfiff über weite Distanzen. Metaphorisch betrachtet, schiebt sich das Echo – die „Stimme“ des Raums und der Zeit – als Korrektiv zwischen die beiden Figuren Pfiff und Stimme. Ihr Zusammenspiel bildet die Grundlage der gemeinsam mit Werner Dafeldecker erarbeiteten Komposition.

Do 03/10, 20.30
  • Schloßbergliftstollen
In The End It Is All About Me
  • Heimo Lattner, Werner Dafeldecker, Judith Laub, Angelika Sautter
Konzert, Performance
Uraufführung
  • Eintritt frei

Auftragswerk musikprotokoll. Gewinnerprojekt ECAS Call 2012, working period 2 „Bridging“. Part 1 musikprotokoll 2012. Part 2 CTM Festival 2013.

Loibner/Bruckmayr_opcion (c) Michael Rosenkranz, Nikolaos Zachariadis

Bent Spoke

26/09, 03/10, 10/10

Broken Heart Collector (AT), Opcion aka Ab Hinc (AT), Bernhard Loibner (AT) & Didi Bruckmayr (AT), Mecanation (SG/FR) & The Striggles (AT)

Eine Konzertreihe von Interpenetration.

„Bent Spoke“ ist der Name einer wundersamen Konzertreihe, die von marufura fufunjiru, Labelbetreiber und Musikkurator, und dem Musiker Peter Plessas betreut wird und frische Livemusik eines breiten Spektrums zwischen freier Improvisation, experimenteller Elektronik und Rock zu Gehör bringen wird. An drei Donnerstagen werden Autodidakten, selbsternannte Experten und hochschulferne Musik-Individualisten im Explosiv aufeinandertreffen, um dabei auch regelmäßig über sich selbst hinauszuwachsen. Den Anfang machen die All-Stars von Broken Heart Collector, die geradezu paradigmatisch für die verheißene stilistische Interpenetration stehen. Wenn am zweiten Donnerstag Didi Bruckmayr und Bernhard Loibner auf den vielseitigen Klangschöpfer Opcion stoßen und zum ersten Mal in diesem Trio auftreten, ist ein Abend brachialer Hausmusik garantiert. Danach versuchen sich Mecanation im improvisierten Wechselspiel von lebendiger Elektronik und unbearbeiteten Klangskulpturen. Den Abschluss machen The Striggles, deren avanciert monumentaler Lärmrock Mark, Bein, Hirn und Herz auf das Wohligste zu durchdringen vermag. - DJs im Anschluss an die Konzerte.

Do 26/09, 23.00
  • Ex-Zollamt/Explosiv
Broken Heart Collector
  • Broken Heart Collector
Konzert
  • 8 €

Do 03/10, 23.00
  • Ex-Zollamt/Explosiv
Ab Hinc /Loibner /Bruckmayr
  • Opcion aka Ab Hinc, Bernhard Loibner, Didi Bruckmayr
Konzert
  • 8 €

Do 10/10, 23.00
  • Ex-Zollamt/Explosiv
Mecanation & The Striggles
  • Mecanation, The Striggles
Konzert
  • 8 €

 Kuratiert von marufura fufunjiru (AT) & Peter Plessas (AT). - DJs im Anschluss an die Konzerte.

Miroslav Srnka

Trio Zebra

04/10

Trio Zebra (AT), Kaija Saariaho (FI), Miroslav Srnka (CZ) & Anton Webern (AT)

Violine, Viola, Violoncello. Ernst Kovacic, Steven Dann und Anssi Karttunen. Trio Zebra. Trotz der Tatsache, dass kein Zebra dem anderen gleicht, da jedes ihrer Streifenmuster einmalig ist, vermittelt eine Ansammlung von Zebras den Eindruck eines einzigen Organismus. Diese Verschmelzung ihrer Eigenheiten ermöglicht es ihnen, einen starken kollektiven Eindruck auf Löwen, Leoparden, Hyänen und das Publikum zu machen. Allerdings ist die wohl wichtigste Eigenschaft der Zebras ihre Weigerung, sich von der öffentlichen Meinung lenken zu lassen. Zebras sind die einzigen Pferde, die nicht domestiziert wurden. Sie sind einfach zu stur. Könnten wir diese ganze neue Musik in die Welt tragen, ohne auch ein bisschen in diese Richtung zu tendieren? Eindruck auf Löwen, Leoparden, Hyänen und das Publikum zu machen, versucht das Trio Zebra mit einem feingewobenen Programm, dessen durchlaufende Konzertdramaturgie unterschiedlichste, individuelle Klangsprachen heutiger Komponierender mit filigranen Triominiaturen von Anton Webern verflechtet.

Fr 04/10, 19.30
  • AK Kammersaal
Zebra – Trio
  • Friedrich Cerha, Trio Zebra
Konzert, live in Ö1
  • Klangforum/Trio Zebra

Fr 04/10, 19.30
  • AK Kammersaal
Streichtrio op.20, 3.Satz (Fragment)
  • Anton Webern, Trio Zebra
Konzert, live in Ö1
  • Klangforum/Trio Zebra

Fr 04/10, 19.30
  • AK Kammersaal
The Tree of Heaven
  • Miroslav Srnka, Trio Zebra
Konzert, live in Ö1
  • Klangforum/Trio Zebra

Fr 04/10, 19.30
  • AK Kammersaal
Cloud Trio
  • Kaia Saariaho, Trio Zebra
Konzert, live in Ö1
  • Klangforum/Trio Zebra

4.10., 19.30
  • AK Kammersaal
Satz für Streichtrio op. post.
  • Anton Webern, Trio Zebra
Konzert
  • Klangforum/Trio Zebra

Mit der musikprotokoll Einzelkarte Trio Zebra + Klangforum Wien (18 € / ermäßigt 12 €) können Sie alle Konzerte vom Trio Zebra und vom Klangforum hören.

Aurelien Dumont Foto

Klangforum Wien / Unirsi al cielo

04/10

Klangforum Wien (AT), Pasquale Corrado (IT), Aurélien Dumont (FR), Evis Sammoutis (CY), Antonin Servière (FR), Franco Venturini (IT) & Vito Žuraj (SI).

Unirsi al cielo

Ein Himmelfahrtskommando in 66 Minuten. Zugleich eine ernsthafte, künstlerische Auseinandersetzung mit christlicher Philosophie und chinesischer Kosmologie. Mit den fünf Elementen als Fundament der Unternehmung und dem Menschen, den die Sehnsucht nach Elysischem bewegt, als konstituierendem sechstem Element. Das jesuitische Centro Culturale San Fedele in Mailand hat sechs Komponierende aus Italien, Frankreich, Zypern und Slowenien ausgewählt, die diese Himmelseroberung gemeinsam mit dem Klangforum Wien und dem Publikum wagen sollen. „Unirsi al cielo“: Vielleicht keine Vereinigung mit Himmlischem, aber eine Annäherung an den Himmel.

Fr 04/10, 21.00
  • AK Kammersaal
Aquaeductio
  • Antonin Servière, Klangforum Wien
Konzert
Österr. Erstaufführung
  • Klangforum/Trio Zebra

Fr 04/10, 21.00
  • AK Kammersaal
Xylographies für großes Ensemble
  • Evis Sammoutis, Klangforum Wien
Konzert
Österr. Erstaufführung
  • Klangforum/Trio Zebra

Fr 04/10, 21.00
  • AK Kammersaal
Fired-up für Ensemble
  • Vito Zuraj, Klangforum Wien
Konzert
Österr. Erstaufführung
  • Klangforum/Trio Zebra

Fr 04/10, 21.00
  • AK Kammersaal
Metallomorfosi
  • Franco Venturini, Klangforum Wien
Konzert
Österr. Erstaufführung
  • Klangforum/Trio Zebra

Fr 04/10, 21.00
  • AK Kammersaal
Grain
  • Pasquale Corrado, Klangforum Wien
Konzert
Österr. Erstaufführung
  • Klangforum/Trio Zebra

Fr 04/10, 21.00
  • AK Kammersaal
Abîme apogée
  • Aurélien Dumont, Klangforum Wien
Konzert
Österr. Erstaufführung
  • Klangforum/Trio Zebra

Im Rahmen von San Fedele Prize for youg artists – Musik 2010-2013. In Kooperation mit IRCAM, Ensemble Klangforum Wien, Festival MITO & musikprotokoll. Mit Unterstützung durch Cariplo Foundation, European Community & Ulysses Network. Shuttle-Service nach dem Konzert zur generalmusikdirektion. Mit der musikprotokoll Einzelkarte Trio Zebra + Klangforum Wien (18 € / ermäßigt 12 €) können Sie alle Konzerte vom Trio Zebra und vom Klangforum hören.

innode

innode

04/10

Bernhard Breuer (AT), Steven Hess (CA), Stefan Németh (AT) & Kassian Troyer (DE)

Asketisch und offensiv. In seinem neuen Projekt innode verknüpft Stefan Németh mehrere musikalische Entwicklungsstränge. innode erzählt von Némeths langjähriger Liebe zu seinen  analogen Synthesizern; von dem wachsenden Wunsch vermehrt mit Rhythmus zu arbeiten; von der Vorliebe für harte Brüche und scharfe Kanten; von der Faszination für das Rauschen, das alles und gleichzeitig auch nichts sein kann und von der Suche nach Klarheit, in einer Zeit, in der es jede erdenkliche Klangästethik bereits zu geben scheint. Erstmals bringt Stefan Németh die ursprünglich auf dem Reißbrett entstandenen Stücke nun gemeinsam mit den beiden Schlagzeugern Steven Hess und Bernhard Breuer auf die Bühne, im Rahmen dieser Präsentation des Debut-Albums „Gridshifter“ von innode.

Fr 04/10, 23.00
  • generalmusikdir.
innode
  • Bernhard Breuer, Steven Hess, Stefan Németh, Alfred Reiter
Konzert
Uraufführung
  • 8 €

Konzert & CD-Präsentation.

Environmental Auditors am Schlossberg

Environmental Auditors

05/10

Agnes Hvizdalek (AT), Daniel Lercher (AT), Danielle Dahl (NO), Rosi Rehformen (AT), Rudolf Terland Bjørnerem (NO), Vinzenz Schwab (AT), Simon Daniel Tegnander (NO), Nasra Ali Omar (NO) u.a.

Wenn der Alltag in die Musik eindringt: Acht Musikerinnen und Musiker, acht Environmental Auditors aus Österreich und Norwegen laden ein, ganz genau hinzuhören, wenn sie in das Orchester der sie umgebenden Umweltgeräusche mit ihren Instrumenten einstimmen, frei improvisierend, die momentane Hörerfahrung in den Mittelpunkt rückend. Diese bildet den Ausgangspunkt für eine Reihe von kurzen Konzerten am Schloßberg, an unterschiedlich klingenden Orten. Aus dem Kontext der gängigen Aufführungspraxis im Konzertraum herausgelöst, wird Musik dabei neu erlebbar. Im Anschluss an das Projekt ÖNCZkekvist entwickelte sich zwischen der österreichischen und der norwegischen Improvisationsszene ein reger Austausch, der nun gemeinsam mit dem ECAS Partnerfestival Insomnia in Tromsø gestärkt und fortgesponnen wird.

Fr 04/10, 18.00
  • Murinsel
Kunst im Anthropozoikum
  • alien productions, Oliver Baurhenn, Angélica Castelló, Daniel Lercher, Winfried Ritsch
Diskussion
Uraufführung
  • Eintritt frei

Sa 05/10, 15.00
  • Schloßbergbahn
Environmental Auditors
  • Agnes Hvizdalek, Daniel Lercher, Danielle Dahl, Rosi Rehformen, Rudolf Terland Bjørnerem, Vinzenz Schwab, Simon Daniel Tegnander, Nasra Ali Omar
Konzert, Performance
Uraufführung
  • Eintritt frei

23/10/2013 - 16:00
  • Old Mack Quarters, Tromsø
Environmental Auditors - Tromsø
  • Agnes Hvizdalek, Daniel Lercher, Danielle Dahl, Rosi Rehformen, Rudolf Terland Bjørnerem, Vinzenz Schwab, Simon Daniel Tegnander, Nasra Ali Omar
Konzert
Uraufführung
  • Eintritt frei

Auftragswerk musikprotokoll & Insomnia (Tromsø) ECAS working period 3 „Ubiquitous Art and Music“. Susanna Niedermayr (AT) & Christian Hollingsæter (NO), Idee und Konzept. Daniel Lercher (AT), Künstlerische Leitung. Treffpunkt: Schloßbergbahn Talstation -> Eintritt frei (inklusive Bahnfahrt).

Javier Quislant

Klangwege 2013

05/10

Sukju Na, Frederik Neyrinck, Javier Quislant, Karen Sabaghi, Suha Sung, Yukiko Watanabe, Yulan Yu, SCHOLA Heidelberg

Wenn Herausforderung darin liegt, sich zu beschränken, sind die jungen Komponierenden der Klangwege 2013 herausgefordert: Rein gar nichts Instrumentales steht ihnen zur Verfügung. Gleichzeitig aber schenkt ihnen das Vokalensemble Schola Heidelberg das Faszinierendste überhaupt, um damit und daraus neue Stücke zu formen: die Stimme. Acht Stimmen sogar, acht Körper, die bereit sind, nach allem zu forschen, was an Klang aus dem Instrument Mensch herauszuholen ist. Clemens Gadenstätter hat die Studierenden der Kunstuniversität Graz bei ihren rein vokalen Kompositionserkundungen betreut, beim musikprotokoll präsentiert das Vokalensemble Schola Heidelberg unter der Leitung von Walter Nußbaum, zu welchen neuen Musiken das humane Instrument heute zu inspirieren vermag.

05/10/2013
  • AK Kammersaal
Quasi – Palindrom III
  • Frederik Neyrinck, SCHOLA Heidelberg
Konzert
Uraufführung
  • recherche/Klangwege

05/10/2013
  • AK Kammersaal
otobako
  • Yukiko Watanabe, SCHOLA Heidelberg
Konzert
Uraufführung
  • recherche/Klangwege

05/10/2013
  • AK Kammersaal
Schwelle
  • Javier Quislant, SCHOLA Heidelberg
Konzert
Uraufführung
  • recherche/Klangwege

05/10/2013
  • AK Kammersaal
Towards o
  • Sukju Na, SCHOLA Heidelberg
Konzert
Uraufführung
  • recherche/Klangwege

05/10/2013
  • AK Kammersaal
who
  • Suha Sung, SCHOLA Heidelberg
Konzert
Uraufführung
  • recherche/Klangwege

Sa 5.10.2013
  • AK Kammersaal
a lia nolia
  • Yulan Yu, SCHOLA Heidelberg
Konzert
Uraufführung
  • recherche/Klangwege

05/10/2013
  • AK Kammersaal
Blutige Erinnerungen
  • Karen Sabaghi, SCHOLA Heidelberg
Konzert
Uraufführung
  • recherche/Klangwege

In Kooperation mit der Kunstuniversität Graz, Institut 1 für Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren. Mit der musikprotokoll Einzelkarte ensemble recherche + Klangwege: 18 € / ermäßigt 12 € können Sie alle Konzerte dieser beiden Projekte hören. -> Shuttle-Service nach dem Konzert zur generalmusikdirektion.

Dmitri Kourliandsk

Kredit

Sa 05/10 & So 06/10

Daniel Kötter (DE) / Hannes Seidl (DE)

Von der Erwartbarkeit zukünftiger Gegenwarten

Der Experimentalfilmer Daniel Kötter und der Komponist Hannes Seidl, die seit 2008 intensiv zusammenarbeiten und dabei avancierte Formen dokumentarischen Erzählens mit Neuer Musik verbinden, haben sich einiges vorgenommen. In den nächsten Jahren wollen sie in ihrer Projektreihe „Ökonomien des Handelns“ mit den Mitteln des Films und der Komposition die grundlegenden Bedingungen sozialen Handelns untersuchen. Um Liebe soll es gehen, um Sicherheit, um Recht. In der ersten Folge wenden sich die beiden einer Ökonomie des Handelns zu, die in den Jahren der globalen Finanzkrise verstärkt ins Blickfeld geraten und dabei überaus suspekt geworden ist – die Ökonomie des Handelns mit Geld, symbolisiert durch den Berufsstand des Bankers. Kötter und Seidl holen für „Kredit“ Vertreter dieses Standes auf die Bühne. Sie haben sie zuvor in Frankfurt bei der Arbeit, aber auch in der Freizeit und im Kreis ihrer Freunde mit der Kamera begleitet und daraus einen Film geschnitten, dessen Tonspur ausgelöscht wurde. Für die Neu-Vertonung sorgt eine seltsame Gesellschaft live auf der Bühne. Zwei Geräuschemacher sind darunter, die mit dem Sound von Klimaanlagen, dem Hall von Schritten im Gang oder dem Klappern von Computerkeyboards für Atmosphäre unterschiedlicher Filmgenres sorgen, sowie ein Synchronsprecher, der den Figuren des Films seine Stimme verleiht. Einzelne Banker aus dem Film sind selbst auf der Bühne und sorgen für den Soundtrack, von feinen bis zu gehörig krachenden Noisetexturen. Dazu singt der Laienchor der Deutschen Bundesbank Credos der Musikgeschichte und zeitgenössische Kommentare, Choräle und Kampflieder. Ein Glaubensbekenntnis wider die Wahrscheinlichkeit, Banker-Doku-Fiktion und Post-Punk-Oratorium in einem Filmsetting zwischen TV-Reportage und Hollywood.

Konzept, Video, Musik und Regie: Daniel Kötter & Hannes Seidl
Ausstattung und Assistenz: Rahel Kesselring
Dramaturgie: Gerda Strobl
Musik und Sound: Sebastian Berweck, Andrea Neumann & Peter Sandmann
Chor der Deutschen Bundesbank

Sa 05/10, So 06/10 jeweils 19.30
  • Orpheum
Kredit
  • Daniel Kötter, Hannes Seidl
Kammeroper
Uraufführung
  • 18 € / erm. 12 €

Koproduktion steirischer herbst & Künstlerhaus Mousonturm (Frankfurt am Main). In deutscher Sprache. Die Vorstellung am So 06/10 ist im musikprotokoll-Festivalpass inkludiert. Bitte sichern Sie sich Ihre Platzkarte im Info- und Kartenbüro bis spätestens Fr 04/10.

Malin Bång Foto

ensemble recherche

05/10

ensemble recherche (DE), Hans Abrahamsen (DK), Malin Bång (SE), Katharina Klement (AT) & Alwynne Pritchard (GB)

Vielleicht hat es mit der langjährig treuen Beziehung der neun Musikerinnen und Musiker des Ensembles zum musikprotokoll zu tun, dass das Knüpfen ganz besonderer Beziehungen auch zentrales Thema einiger der Werke ist, die heuer auf dem Programm stehen. Die Auftragskomposition von Katharina Klement etwa, die in ihren Arbeiten immer wieder Querverbindungen zu den Bereichen Text, Video und Performance nachspürt, konfrontiert das ensemble recherche mit der Videokünstlerin Doris Schmid. Eine Konfrontation ganz anderer Art stand am Beginn der Komposition der Britin Alwynne Pritchard, die mit den ausführenden Musikern sehr persönliche Gespräche anhand von mit privaten Erinnerungen aufgeladenen Objekten führte. Ergänzt wird das Programm um die intim anmutende, filigrane Musik der Schwedin Malin Bång sowie einen übermütigen Blumengruß aus dem Norden, die Uraufführung der „Flowersongs“ des Dänen Hans Abrahamsen.

Sa 05/10, 19.30
  • AK Kammersaal
Erika married the Eiffel Tower
  • Alwynne Pritchard, ensemble recherche
Konzert
Österr. Erstaufführung
  • recherche/Klangwege

Sa 05/10, 19.30
  • AK Kammersaal
blanks
  • Katharina Klement, Doris Schmid, ensemble recherche
Konzert
Uraufführung
  • recherche/Klangwege

Sa 05/10, 19.30
  • AK Kammersaal
Flowersongs
  • Hans Abrahamsen, ensemble recherche
Konzert
Uraufführung
  • recherche/Klangwege

Sa 05/10, 19.30
  • AK Kammersaal
epic abrasion
  • Malin Bång, ensemble recherche
Konzert
Uraufführung
  • recherche/Klangwege

Die Videoarbeit von Doris Schmid ist ein Auftragswerk von Ö1 & musikprotokoll. Die Komposition von Katharina Klement ist der vom musikprotokoll im Zusammenarbeit mit Ö1 erstmals vergebene „Emil Breisach musikprotokoll Kompositionsauftrag“. Mit der musikprotokoll Einzelkarte ensemble recherche + Klangwege: 18 € / ermäßigt 12 € können Sie alle Konzerte dieser beiden Projekte hören.

Bandfoto

No Business for Dogs

05/10

Bernhard Breuer (AT), Steven Hess (CA), Juun (AT) & Alfred Reiter (AT)

Die beiden Schlagzeuger Steven Hess und Bernhard Breuer, die tags zuvor mit Stefan Németh auftreten, sind auch das dynamische Rückgrat der Formation No Business for Dogs. Zu ihnen stoßen auf der Bühne Tonmeister Alfred Reiter und die Pianistin Juun. Wobei Pianistin vielleicht ein falsches Bild erzeugt. Denn Juun, die auch Mitglied des London Improvisers Orchestra ist, hat eine Liaison dangereuse mit ihrem Instrument – spielt sie doch vornehmlich auf von ihr selbst mit Kettensäge und Flex zerlegten Pianinos und mit deren Innereien. Mit Metallrahmen, Saiten und Resonanzboden. „Pianoguts“ nennt Juun diese Klavierskelette. Solch Instrumentarium gibt ihr die Möglichkeit, ohne Rücksicht auf Schäden mitunter auch mit lustvoller Brutalität Sounds zu produzieren. Irgendwann zerfallen ihre „Pianoguts“, dann zerlegt Juun eben ein neues Pianino.

Sa 05/10, 23.00
  • generalmusikdir.
No Business for Dogs
  • Bernhard Breuer, Steven Hess, Juun, Alfred Reiter
Konzert, live in Ö1
  • 8 €

Pei-Wen Liu, Skin

I share, therefore I am

06/10

Pei Wen Liu (TW)

Die einflussreiche Soziologin Sherry Turkle, die erforscht, wie sich digitale Technologien auf zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikationen auswirken, stellt in ihrem jüngsten Buch „Alone together“ eine harte Diagnose: Smartphones, soziale Netzwerke, Roboterhaustiere und dergleichen erfüllten zwar unser Verlangen nach Verbundenheit und Gesellschaft mit anderen – allerdings völlig unter Aussparung von Risiko, echter Nähe und ernster Auseinandersetzung. ESC im LABOR legt diese Analyse nun auf die aktuelle Kunstproduktion um und schafft eine Versuchsanordnung, die diese Entwicklung zugleich unterläuft: Die teilnehmenden Künstler wählen eines oder mehrere Werkzeuge ihrer eigenen Produktion aus, ein Tonbandgerät, einen Geigerzähler oder eine Software, und machen es – in intensivem Austausch mit einem Techniker oder einem Kunsttheoretiker – selbst zum Gegenstand der Auseinandersetzung.

So 06/10, 18.00
  • ESC im Labor
Inevitably, Here.
  • Liu Pei-Wen
Konzert, Performance
Uraufführung
  • Eintritt frei

I share, therefore I am ist eine Koproduktion steirischer herbst & ESC im LABOR. Kuratiert von Reni Hofmüller (AT).

Kopf mit Schallwellen Logo

Personal Soundscapes

06/10

Soundscaperinnen & Soundscaper, Volkmar Klien

SchülerInnen, StudentInnen und Interessierte haben im Rahmen eines vom musikprotokoll initiierten Online-Kunstprojekts monatelang Klänge gesammelt, haben in ihren Alltag gelauscht, ihre persönlichen Klanglandschaften erforscht und aufgenommen und haben die Sounds ihres Lebens in Kunst umgedeutet, bearbeitet, geschichtet, arrangiert. Entstanden ist ein Kaleidoskop an „Personal Soundscapes“, zugleich ein junges Klangbild des Landes, das auf der Projektwebseite online gehört und erkundet werden kann. Das ORF Kunstradio unternimmt einen Spaziergang durch die Berge und Täler dieser akustischen Landschaften.

So 06/10, 23.00
  • Space04
Personal Soundscapes
  • Soundscaperinnen, Soundscaper, Volkmar Klien
Konzert, live in Ö1
Uraufführung
  • Eintritt frei

Auftragswerk musikprotokoll & ORF Kunstradio. Die unter Artist Info angeführten Personen haben Wissensblöcke zu dem Thema "Soundscapes" auf der Projektseite zusammengestellt. In Kooperation mit Auphonic, siacus, mur.at & Landesschulrat für Steiermark.

Kourlaindski Foto

Asteroid 62

12/10

Dmitri Kourliandski (RUS)

Raupe wird Puppe wird Schmetterling. Die Idee der Metamorphose in drei Stadien als drei Szenen einer theatralen Komposition von Dimitri Kourliandski. Mit "Asteroid 62" betitelt der russische Komponist seine Kammeroper und verweist damit auf einen 1860 entdeckten, nach der Muse der Liebeslyrik Erato benannten Himmelskörper. Als eines der beiden Preisträgerwerke des 5. Johann-Joseph-Fux-Opernkompositionswettbewerbs, ausgeschrieben von der Kunstuniversität Graz und gewidmet vom Land Steiermark, wird "Asteroid 62" beim musikprotokoll uraufgeführt.

12/10, 20.00
  • MUMUTH
Asteroid 62
  • Dmitri Kourliandski
Kammeroper
Uraufführung
  • 18 € / erm. 12 €

Eine Produktion der Kunstuniversität Graz. In Kooperation mit dem musikprotokoll. Folgeaufführungen: 14.10.2013 19:45 Uhr, 16.10.2013 19:45 Uhr, 18.10.2013 19:45 Uhr.